Archiv für ‘Dresden aktuell’ Kategorie

Holt Dresden die DREWAG zurück?

Lex am Sonntag, den 7. März 2010 05:51

Die Stadt Dresden plant den Erwerb der DREWAG und umliegender regionaler Stromanbieter.

Wer denkt da nicht gleich an den Milliardendeal beim Verkauf der städtischen Wohnungsbaugesellschaft WoBa? Nun soll es also in ähnlichen Dimensionen in die andere Richtung gehen.

Für ca. 836 Millionen Euro will die Stadt die Hauptanteile der DREWAG und umliegender regionaler Energieversorger erwerben bzw. zurück erwerben. Eine ganz schöne Hausnummer ist das auch wenn ein Großteil der Summe, etwa 616 Millionen Euro “nur” als Bürgschaft für den Käufer, die städtische Tochterfirma Technische Werke Dresden aufgebracht werden soll.

Dresden in der Rolle als Energieanbieter? Der Deal könnte sich trotz dieser hohen Anschaffung langfristig lohnen, so denn alle Voraussetzungen am Markt gleich bzw. überschaubar bleiben. Auch kann man über die Jahre mit einer bestimmten Summe X  Einnahmen in Größenordnungen generieren. Ob aber wirklich immer gewinnbringend? Vor Risiken ist man als “Kaufmann oder Händler” leider nie gefeit. Hoffentlich geht die Sache nicht nach hinten los.

Wenn nicht, würden wir als Verbraucher uns über sinkende Strompreise freuen. Zuletzt kannte der Preis leider nur eine andere Richtung. Der ging nach oben.

DSL in Dresden Striesen

Feybser am Donnerstag, den 25. Februar 2010 00:33

 DSL in Dresden Striesen

Endlich sind auch im Dresdner Stadtteil Striesen die Telekom DSL-Komplettpakete Entertain und Call & Surf verfügbar.

Sehr lange mussten sich tausende Bewohner im Stadtteil Striesen gedulden, doch jetzt ist es amtlich, die neuartige GPON-Technik ermöglicht auch hier für viele Haushalte DSL. Damit wurde eine große Lücke in der Breitbandversorgung geschlossen. Das Problem bestand in der Übermittlung von Daten via Glasfaserkabel.

GPON steht für Gigabit Passive Optical Network. Die Technik erlaubt nun die Versorgung mit dem Hochgeschwindigkeits-Internet über Glasfaserleitungen. Gute 16 Monate benötigte die Deutsche Telekom für die aufwendigen Installationsarbeiten und die umfangreichen Tests. Surfen soll mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s im Internet möglich sein. Es handelt sich insgesamt um ein technisches Pilotprojekt für den Ausbau einer leistungsstarken Breitband-Infrastruktur und Dresden ist dabei Bestandteil der Initiative “Mehr Breitband für Deutschland”

In nächster Zeit gilt es, umfassende Erfahrungen mit der GPON-Technik, ihrer Eignung für moderne Breitbandanwendungen wie Entertain und Call & Surf und mit der Kundenakzeptanz zu sammeln. Ein großer Vorteil ist, dass die GPON-Technik direkt in den Gebäuden installiert ist und dadurch den Kunden die vollen Bandbreiten der gebuchten Produkte zur Verfügung stehen.

Von den Geräten her kommen wie bei allen anderen DSL-Anschlüssen ein Splitter, ein DSL-Router sowie gegebenenfalls der für Entertain notwendige Media Receiver zum Einsatz. Die künftigen Kunden haben ab sofort die Möglichkeit alle Standard-Festnetzangebote der Deutschen Telekom für Privatkunden zu buchen und zu nutzen. Dazu gehört auch das Fernsehen in HD-Qualität, welches stabil in voller HD-Auflösung (VDSL 25 HDTV) ab einer Bandbreite von 25 Mbit/s läuft.

Interessant wäre, ob auch andere DSL Anbieter wie vodafone oder 1&1 Zugang zu dieser Technik haben und der Kunde dort seinen DSL-Vertrag abschließen kann?

Airbus A400M - Dresden testet

Feybser am Donnerstag, den 18. Februar 2010 06:48

In Dresden wird zur Zeit der Airbus A400 M getestet. Als Bestandteil dieser Testphase wird am kommenden Freitag, 19. Februar 2010 eine gigantische Tragfläche aus dem Hafenbecken im Alberthafen gehoben.

Fast 20 Tonnen wiegt allein dieses Teil des Airbus (Gesamtgewicht 127 Tonnen), das mit hafeneigenen Kranen aus dem Transportschiff auf ein Schwerlastfahrzeug verladen wird. Die Fracht misst 42,40m Länge x 8,73m Breite x 2,83 m Höhe und hatte sich von Hamburg über die Elbe auf den Weg nach Dresden gemacht. Vom Hafen aus geht es dann in der Nacht vom 19./20. Februar in Richtung Flughafen Dresden, zur dortigen Testhalle.

Zuvor wurden Rumpf und Nase des Airbus A400 M bereits im Januar diesen Jahres über den Luftweg von Hamburg nach Dresden transportiert.

Alberthafen Dresden Historisches Terminal

Transportschiff aus vergangenen Zeiten im historischen Hafenterminal

Der Airbus A400M gilt als ein militärisches Transportflugzeug. Unter anderem soll mit diesem Flugzeug die Transall ersetzt werden. Sie kann mehr transportieren und fliegt weiter, als die alten Maschinen. Den ersten Prototypen begann man Ende 2007 zu fertigen. Am 11. Dezember 2009 hatte der „Grizzly“ seinen Jungfernflug erfolgreich im spanischen Sevilla gemeistert.

Tausende demonstrieren mit Menschenkette!

Lex am Samstag, den 13. Februar 2010 16:13

Tausende Dresdner und Gäste fanden heute Mittag zu einer Menschenkette unter dem Motto “Erinnern und Handeln. Für mein Dresden” zusammen.

Gedacht wurde gemeinsam der Opfer des Krieges verbunden mit dem Bekenntnis zu Frieden, Demokratie und Menschenrechten.

Motto Erinnern und HandelnMenschenkette formiert sichPirnaischer PlatzMenschenkette zum NeumarktAlles im BickGegen Gewalt und FremdenfeindlichkeitMenschenkette am AltmarktMenschenkette am AltmarktMenschenkette am AltmarktKein Platz mehr für StraßenbahnenMenschenkette SeestraßeMenschenkette am Dr. Külz RingAuch Dynamos GF und Spieler waren da!

Schade - Tschechisches Zentrum schließt

Lex am Mittwoch, den 10. Februar 2010 18:15

Schade sagen wir. Das “Tschechische Zentrum Dresden” schließt nach langjähriger Tätigkeit im März.

Grund sei mal wieder das liebe Geld! Im Prager Außenministerium muß gespart werden. Das Zentrum knüpfte und vermittelte Kontakte ins nah gelegene Nachbarland. Gerade in der letzter Zeit, hört man ja immer mehr die tschechische Sprache in der Innenstadt. Die Länder nicht nur beim Einkaufen etwas näher zu bringen, machte sich das Zentrum zur Aufgabe. Der Austausch auf mehreren Ebenen, wie Wirtschaft oder Kultur war Programm.

Zu Gast bei Freunden

Uns macht es etwas betrübt, da wir selbst sehr viele Freunde in Tschechien haben. Da ist man bei so einer Meldung halt ein wenig näher dran. Nun, solche Freundschaften über Ländergrenzen zu pflegen, gemeinsam zu Feiern, in den Urlaub zu fahren oder das ein oder andere Problem gemeinsam zu bewältigen, macht`ne Menge Spaß, ganz davon abgesehen, dass man ein wenig die Sprache des anderen lernt.

Ein nicht allzu streng ausgelegtes Gesetz ist es ja, bei unseren gegenseitigen Besuchen immer die Sprache des Landes zu sprechen, in dem man sich befindet. Mittlerweile kommen wir ganz gut zurecht in Böhmen.

Danke noch mal an Zbyšek für den Tipp und die Hilfe mein an der Achse fest gewachsenes Rad zu lösen und gleich den kompletten Räderwechsel  zu übernehmen.  Ich hatte ja zumindest gut dirigiert ;-) In Dresden gibts dann wieder gemeinsames Schnitzel XXL, Dürüm bis zum Abwinken in der Neustadt oder ein Schnäppchen aus dem Elektronik-Fachmarkt.

schwein.jpg

“Schwein gehabt” beim Grillen mit tschechischen Freunden

auf dem Lande, in der Nähe von Prag

Der Eingang zur Hauptstraße

Lex am Sonntag, den 7. Februar 2010 07:00

Die Plattenbauten am Eingang zur Hauptstraße aus Richtung Altstadt werden abgerissen. Nun hält Moderne Einzug. Da ist in Dresden Streit vorprogrammiert.

Da kam also in der vergangen Woche wieder mal ein städtebauliches Thema auf den Tisch bzw. zur Diskussion. Wie soll er gestaltet werden, der Eingang zur Hauptstraße? Noch säumen links und rechts hinter dem “Goldenen Reiter” die leeren Plattenbauten aus vergangen Zeiten den Zugang zur Hauptstraße.

Sie passen ja schon seit langem nicht mehr dort hin und schön sehen diese ehemaligen Neubauten auch wirklich nicht aus. Aber was soll denn nach dem Schwingen der Abrissbirne gebaut werden und vor allem wie oder was? Entschieden hat man sich nun wohl für einen Entwurf des Investors Heinz Nettekoven und seinem Architekten Thomas Knerer. Ein paar Eindrücke gab es ja bereits in der SZ zu sehen.

Hin und her gerissen. Alt oder neu? Modern oder barock? Verwirrend neu oder altbacken?

Das es  Wiederstand gibt, war eigentlich zu erwarten. Vor allem die Gesellschaft Historischer Neumarkt übte harsche Kritik. Nun bin ich hin und her gerissen. Man kann ja über die Entwürfe streiten, und das es diesen Gewandhausklotz am Neumarkt nicht geben wird, ja da fiel uns allen ein Stein vom Herzen!

Wie viel Moderne aber verträgt Dresden? Viel ist ja davon nun wahrlich nicht zu sehen (abgesehen von 250m langen Straßenbahnhaltestellen und einer schiefen Stele). An “jedem” Fleck in Elbflorenz würde es sicher Widerstände geben. Das Engagement für Rekunstruktionen nach früheren Vorbildern in allen Ehren. Aber soll die Stadt denn wirklich 1:1 wieder so errichtet werden, wie man sie vor 1945 kannte? Ändern sich nicht auch die Zeiten? Manchmal kann ich das Wort Barock schon nicht mehr hören. Hat so einen musealen Touch. Ganz im Innersten würde ich wohl aber doch eine barockgetreue Variante bevorzugen, welche eben genau zum Hauptstraßen-Viertel passt. Aber ich glaube sträuben würde ich mich gegen etwas modernes in diesem Fall nun auch nicht. Hm, ich hab keine abschließende Meinung.

Infiniti in Dresden

Feybser am Samstag, den 6. Februar 2010 08:15

Die Nobel-Automarke Infiniti hat in Dresden ein Carcenter eröffnet. Gegründet in den USA, als Tochter des japanischen Herstellers Nissan, plant die Marke nun auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen.

Ein Klassiker geht, frischer Wind kommt. Nachdem die schwedische Automobilmarke SAAB leider erstmal vom Markt verschwunden ist und ihre Geschäftsräume auf der Glacisstraße 6 in Dresden geräumt hat, zog nun die aufstrebende Marke “Infiniti” ein. In China, Russland und der Schweiz, wo sich die Firmenzentrale befindet, ist sie bereits vertreten. Nach einem ähnlichen Prinzip wie beim Wettbewerber Toyota, der mit der Nobelmarke Lexus erfolgreich ist, arbeitet die Nissan-Tochter Infiniti konsequent an seiner Weiterentwicklung. Auch Honda führt als Muttergesellschaft eine edle Nebenmarke namens “Acura”. Bei Mazda funktionierte der Versuch mit “Xedos” allerdings nicht.

Infiniti Group

Quelle Foto: www.infinitipress.eu/de-de/Germany/

Japanisch - amerikanischer Luxus

Infiniti selbst sieht sich als moderner japanischer Luxus. Sie ist die am schnellsten wachsende Luxus-Marke in den USA. Eine Positionierung auf dem anspruchsvollen, europäischen Automarkt ist eine große Herausforderung. Zahlreiche neue Center entstehen momentan in ganz Europa. Insgesamt sollen es noch in diesem Jahr 80 Händlerstandorte sein.

Das Infiniti-Zentrum in Dresden bietet seinen Besuchern Neuwagenverkauf, Gebrauchtwagenverkauf und Kundendienst in schönem Ambiente. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Samstag 9 bis 14 Uhr. Wer auf Design, Kraft und Luxus steht, sollte ruhig mal den Weg in den Showroom wagen.

Ich habe einen Infiniti zum ersten Mal schon vor ein paar Jahren im tschechischen Stare Splavy nahe Doksy gesehen und wusste damals gar nichts damit anzufangen. Inzwischen ist nun ziemlich Licht ins Dunkel gekommen.

Modellpalette: G37 Coupé, G37 Cabrio, G37, EX37, FX, M

Heiraten in Dresden

Feybser am Mittwoch, den 3. Februar 2010 06:12

Heiraten und Kinder bekommen liegt in Dresden aktuell voll im Trend. Die Stadt wächst weiter und bringt auch ein paar kuriose Namen hervor.

Die Bevölkerungszahl der Landeshauptstadt Dresden steigt weiter an , entgegen manchem Trend. Viele Familien werden gegründet. Im Gegensatz zu 871 Scheidungen konnten die 23 Standesbeamten im vergangenen Jahr 1.949 Eheschließungen durchführen. Gut 30 Prozent trauten sich davon zusätzlich kirchlich. Auch für einige ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger diente Dresden als Ort ihrer Hochzeit.

Schöne Orte zum heiraten

Es gibt bei uns ja auch wirklich schöne Möglichkeiten, ein tolles Hochzeitsfest zu veranstalten. Ich denke zum Beispiel an eine Eheschließung auf einem der Dampfer der sächsischen Dampfschiffahrt, an Schloss Pillnitz, den Neumarkt oder nahe Dresden an den Barockgarten Großsedlitz, oder das Schloss Weesenstein. Das Standesamt der Landeshauptstadt befindet sich an der Goetheallee.

Heiraten in Dresden

Eine von vielen Bräuten letztes Jahr

Geburtenboom

Mit 6.904 Geburten war das vergangene Jahr 2009 das Geburtenreichste seit der Wende. Unter Ihnen befinden sich immerhin 133 Zwillinge und sogar fünf Drillinge. Die meisten neuen Erdenbürger erblickten im September das Licht der Welt, die wenigsten Geburten zählte man im März.

Beliebte und neue Namen

Kaum Veränderungen gibt es bei der Namensgebung. Seit über einem Jahrzehnt sind Sophie und Marie beziehungsweise Paul und Alexander für die jungen Eltern in Dresden erste Wahl. Komisch, dass ich bei dem Ergebnis gar keine Sophie oder Marie kenne. Neu im Namensregister erscheinen zum Beispiel der Mädchenname Pippilotta und der Jungenname Sunshine. Also Sonnenschein würde ich mir jetzt auch mal wieder wünschen.

Fliegender Teppich?

Lex am Dienstag, den 2. Februar 2010 09:34

Davon fliegen wird er sicher nicht, der rote Teppich vor dem Hotel Hilton. Er wird wohl bleiben dürfen. Auch wir haben herzlich gelacht und den Kopf schütteln müssen, als dem Hotel ein Ordnungsgeld der Stadt von 35 Euro ins Haus flatterte. Ja, am Neumarkt gelten besondere Gestaltungsgrundsätze und ein roter Tepich hat dort nichts zu suchen.

Das Hotel hat die Strafe als kleine Spende an die Stadt angesehen und brav bezahlt. Der Teppich, welcher schon seit Jahren dort die Gäste begrüßt, wird wohl bleiben dürfen. Eine Einigung mit der Stadt sei in Sicht.

Wir wollen doch touristenfreundlich sein. Stimmts?

Menschenkette 13.Februar Dresden

Feybser am Montag, den 1. Februar 2010 07:12

Alle Dresdner sind aufgerufen, am Jahrestag der Zerstörung unserer Stadt, gemeinsam in einer Menschenkette zwischen Altmarkt und Synagoge, der Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges zu gedenken.

Unsere Oberbürgermeisterin Helma Orosz sowie eine Vielzahl Dresdner Organisationen und Institutionen rufen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt am 13. Februar 2010 auf, sich in eine lange Menschenkette einzureihen. Sie steht unter dem Motto “Erinnern und Handeln. Für mein Dresden.” Neben der Würdigung und dem Gedenken an die vielen Opfer dieses sinnlosen Bombardements steht auch das Bekenntnis zu Frieden, Demokratie und Menschenrechten im Vordergrund.

Frauenkirche Dresden - Symbol des Wiederaufbaus

Dresdner Frauenkirche - Symbol des Wiederaufbaus

Schutz vor Rechts

Die Kette soll ebenso als symbolischer Schutzwall vor dem Eindringen rechtsextremer Gruppen verstanden werden. Leider nutzen auch immer wieder Rechtsextreme diesen Tag für einen Aufmarsch. Ihre Überzeugungen werden von den allermeisten Dresdnern nicht geteilt! Auch das wird die Menschenkette zum Ausdruck bringen. Wir wünschen uns eine nach außen geöffnete und friedliche Stadt.

Treffpunkt und Verlauf

Hand in Hand werden die Menschen vom Altmarkt über die Seestraße, den Dr.-Külz-Ring, dem Rathausplatz, entlang der St. Petersburger Straße über den Pirnaischen Platz bis zum Rathenauplatz (Synagoge) stehen. Treffpunkt ist um 13 Uhr vor dem Rathaus. Das Ende der Veranstaltung ist um 14.30 Uhr geplant.

Die Weiße Rose

Als Zeichen gegen Krieg, Rassismus und Gewalt sollte jeder eine weiße Rose tragen.  Seit dem 22. Januar sind diese für 2 Euro im Besucherzentrum Frauenkirche, beim Besucherdienst und Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden auf dem Georg-Treu-Platz 3, in den Dresdner Treffpunkten der Sächsischen Zeitung und im Elbepark erhältlich. Ebenso wird die 1.500 Meter lange Strecke mit der weißen Rose auf dem Boden markiert.


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