Im Februar wird in Dresden die Education Stage “The Barman meets…!” erneut stattfinden. Ein neuer Termin, ein neuer Ort, eine neue Spirituose!
Diesmal dreht sich alles um “100 Agave Tequila” in Dresden. Am 22.02.2010 wird sich im Metronom in der Luisenstraße 55 ab 14:00 Uhr die Barszene treffen. Nach der gelungenen Erstveranstaltung letztes Jahr im Oktober, gilt es nun die gesetzten Standards zu halten und noch weiter zu verbessern. Damit dies auch gelingt wurden hochkarätige Profis eingeladen, die den Gästen zeigen und veranschaulichen, was es heißt ein “100% Agave Tequila” zu sein.
Foto von der ersten Veranstaltung
Den 1. Teil der Schulung übernimmt Tequilaprofi Sonja Erler. Sie wird erklären was ein “100% Agave Tequila” ist, wo er her kommt, wie man ihn verkostet und wie man ihn wahrnimmt. Es werden dabei verschiedene Marken und Alterskategorien verkostet.
Den 2. Teil am abend wird Barprofi Mike Meinke aus der Triobar in Berlin übernehmen und zeigen wie man “100 Agave Tequila” in Cocktails umsetzt und so neue Geschmacksvarianten erzeugt. Zum Nachmachen gedacht!!!
Ein Get Together der besonderen Art!
Preis: 35,00 EUR oder je Teil 20,00 EUR - verbindliche Anmeldung: meet@thebarman.de
Die Plattenbauten am Eingang zur Hauptstraße aus Richtung Altstadt werden abgerissen. Nun hält Moderne Einzug. Da ist in Dresden Streit vorprogrammiert.
Da kam also in der vergangen Woche wieder mal ein städtebauliches Thema auf den Tisch bzw. zur Diskussion. Wie soll er gestaltet werden, der Eingang zur Hauptstraße? Noch säumen links und rechts hinter dem “Goldenen Reiter” die leeren Plattenbauten aus vergangen Zeiten den Zugang zur Hauptstraße.
Sie passen ja schon seit langem nicht mehr dort hin und schön sehen diese ehemaligen Neubauten auch wirklich nicht aus. Aber was soll denn nach dem Schwingen der Abrissbirne gebaut werden und vor allem wie oder was? Entschieden hat man sich nun wohl für einen Entwurf des Investors Heinz Nettekoven und seinem Architekten Thomas Knerer. Ein paar Eindrücke gab es ja bereits in der SZ zu sehen.
Hin und her gerissen. Alt oder neu? Modern oder barock? Verwirrend neu oder altbacken?
Das es Wiederstand gibt, war eigentlich zu erwarten. Vor allem die Gesellschaft Historischer Neumarkt übte harsche Kritik. Nun bin ich hin und her gerissen. Man kann ja über die Entwürfe streiten, und das es diesen Gewandhausklotz am Neumarkt nicht geben wird, ja da fiel uns allen ein Stein vom Herzen!
Wie viel Moderne aber verträgt Dresden? Viel ist ja davon nun wahrlich nicht zu sehen (abgesehen von 250m langen Straßenbahnhaltestellen und einer schiefen Stele). An “jedem” Fleck in Elbflorenz würde es sicher Widerstände geben. Das Engagement für Rekunstruktionen nach früheren Vorbildern in allen Ehren. Aber soll die Stadt denn wirklich 1:1 wieder so errichtet werden, wie man sie vor 1945 kannte? Ändern sich nicht auch die Zeiten? Manchmal kann ich das Wort Barock schon nicht mehr hören. Hat so einen musealen Touch. Ganz im Innersten würde ich wohl aber doch eine barockgetreue Variante bevorzugen, welche eben genau zum Hauptstraßen-Viertel passt. Aber ich glaube sträuben würde ich mich gegen etwas modernes in diesem Fall nun auch nicht. Hm, ich hab keine abschließende Meinung.
Die Nobel-Automarke Infiniti hat in Dresden ein Carcenter eröffnet. Gegründet in den USA, als Tochter des japanischen Herstellers Nissan, plant die Marke nun auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen.
Ein Klassiker geht, frischer Wind kommt. Nachdem die schwedische Automobilmarke SAAB leider erstmal vom Markt verschwunden ist und ihre Geschäftsräume auf der Glacisstraße 6 in Dresden geräumt hat, zog nun die aufstrebende Marke “Infiniti” ein. In China, Russland und der Schweiz, wo sich die Firmenzentrale befindet, ist sie bereits vertreten. Nach einem ähnlichen Prinzip wie beim Wettbewerber Toyota, der mit der Nobelmarke Lexus erfolgreich ist, arbeitet die Nissan-Tochter Infiniti konsequent an seiner Weiterentwicklung. Auch Honda führt als Muttergesellschaft eine edle Nebenmarke namens “Acura”. Bei Mazda funktionierte der Versuch mit “Xedos” allerdings nicht.
Infiniti selbst sieht sich als moderner japanischer Luxus. Sie ist die am schnellsten wachsende Luxus-Marke in den USA. Eine Positionierung auf dem anspruchsvollen, europäischen Automarkt ist eine große Herausforderung. Zahlreiche neue Center entstehen momentan in ganz Europa. Insgesamt sollen es noch in diesem Jahr 80 Händlerstandorte sein.
Das Infiniti-Zentrum in Dresden bietet seinen Besuchern Neuwagenverkauf, Gebrauchtwagenverkauf und Kundendienst in schönem Ambiente. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Samstag 9 bis 14 Uhr. Wer auf Design, Kraft und Luxus steht, sollte ruhig mal den Weg in den Showroom wagen.
Ich habe einen Infiniti zum ersten Mal schon vor ein paar Jahren im tschechischen Stare Splavy nahe Doksy gesehen und wusste damals gar nichts damit anzufangen. Inzwischen ist nun ziemlich Licht ins Dunkel gekommen.
Modellpalette: G37 Coupé, G37 Cabrio, G37, EX37, FX, M
Bezaubernde Klaviermusik habe ich letztens vom Gründer und Leiter der “Tastenschule Dresden”, Dirk Ebersbach gehört. Dass er Musiker aus Leidenschaft ist, merkt man sofort. An der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden studierte er klassisches Klavier. Ebenfalls arbeitete er an verschiedenen Musik- und Hochschulen als Pädagoge.
Viele künstlerische Publikationen stammen aus seiner Hand und natürlich auch als Pianist hat er sich in der Fachwelt einen Namen gemacht. Seine Klavier-Arrangements und die Klänge des “Romantik-Pop-Piano” sind absolut überzeugend. Dirk Ebersbach spielt als Soloprojekt auch auf Firmen- oder Privatfeier und Hochzeiten.
Mir hat sein Auftritt am Flügel sehr gefallen. Am schönsten fand ich, als er die Filmmusik vom Kult-Märchenfilm “Aschenbrödel” gespielt hat. Das Reportuar reicht von Klassik, über Hits und Evergreens von F. Sinatra, R. Claydermann bis Elton John etc. Was man gut findet, sollte man ruhig mal empfehlen!
Dynamo Dresden startet mit Neu-Verpflichtungen in die Rückrunde und in den Kampf gegen den Abstieg. Weitere wichtige Entscheidungen im Februar stehen an.
Am Samstag um 14:00 ist es also endlich soweit. Dynamo startet in die alles entscheidende Rückrunde in der 3. Liga und mit dem Kampf um den Klassenerhalt. Zur Winterpause konnten 3 neue Spieler verpflichtet werden. Tore Andreas Gundersen im Angriff, Florian Jungwirth in der Abwehr und Christian Mikolajczak im Mittelfeld, sollen dem angeschlagenen Dynamo wieder neuen Schwung verleihen. In Testspielen konnte man durchaus überzeugen. Na wie das so ist mit Test´s. Wir hoffen das Beste auch für die Punkte!
Wir wünschen den Dreien auf jeden Fall viel Erfolg und auch eine Portion Glück!
Interessant wird der Monat Februar auch am Rande des Spielfeldes. Entscheidungen bzw. Ergebnisse zu weiteren Verhandlungen über die Stadion Verträge stehen an und müssen beschlossen werden. Wird bald ein neues Insolvenzgespenst über Dresden schweben? Die gut 2 Millionen Euro pro Saison, die der Verein für das Stadion allein aufbringen soll, kann er wohl nicht leisten. Dieser jetzige Fakt ist ja allseits bekannt. Man darf wieder mal gespannt sein und hoffen.
Sollte alles schief gehen, kann der ein oder andere vielleicht mal schnell seinen kleinen Rucksack packen und was abheben fahren bevor es zu spät ist.
Heiraten und Kinder bekommen liegt in Dresden aktuell voll im Trend. Die Stadt wächst weiter und bringt auch ein paar kuriose Namen hervor.
Die Bevölkerungszahl der Landeshauptstadt Dresden steigt weiter an , entgegen manchem Trend. Viele Familien werden gegründet. Im Gegensatz zu 871 Scheidungen konnten die 23 Standesbeamten im vergangenen Jahr 1.949 Eheschließungen durchführen. Gut 30 Prozent trauten sich davon zusätzlich kirchlich. Auch für einige ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger diente Dresden als Ort ihrer Hochzeit.
Schöne Orte zum heiraten
Es gibt bei uns ja auch wirklich schöne Möglichkeiten, ein tolles Hochzeitsfest zu veranstalten. Ich denke zum Beispiel an eine Eheschließung auf einem der Dampfer der sächsischen Dampfschiffahrt, an Schloss Pillnitz, den Neumarkt oder nahe Dresden an den Barockgarten Großsedlitz, oder das Schloss Weesenstein. Das Standesamt der Landeshauptstadt befindet sich an der Goetheallee.
Eine von vielen Bräuten letztes Jahr
Geburtenboom
Mit 6.904 Geburten war das vergangene Jahr 2009 das Geburtenreichste seit der Wende. Unter Ihnen befinden sich immerhin 133 Zwillinge und sogar fünf Drillinge. Die meisten neuen Erdenbürger erblickten im September das Licht der Welt, die wenigsten Geburten zählte man im März.
Beliebte und neue Namen
Kaum Veränderungen gibt es bei der Namensgebung. Seit über einem Jahrzehnt sind Sophie und Marie beziehungsweise Paul und Alexander für die jungen Eltern in Dresden erste Wahl. Komisch, dass ich bei dem Ergebnis gar keine Sophie oder Marie kenne. Neu im Namensregister erscheinen zum Beispiel der Mädchenname Pippilotta und der Jungenname Sunshine. Also Sonnenschein würde ich mir jetzt auch mal wieder wünschen.
Davon fliegen wird er sicher nicht, der rote Teppich vor dem Hotel Hilton. Er wird wohl bleiben dürfen. Auch wir haben herzlich gelacht und den Kopf schütteln müssen, als dem Hotel ein Ordnungsgeld der Stadt von 35 Euro ins Haus flatterte. Ja, am Neumarkt gelten besondere Gestaltungsgrundsätze und ein roter Tepich hat dort nichts zu suchen.
Das Hotel hat die Strafe als kleine Spende an die Stadt angesehen und brav bezahlt. Der Teppich, welcher schon seit Jahren dort die Gäste begrüßt, wird wohl bleiben dürfen. Eine Einigung mit der Stadt sei in Sicht.
Wir wollen doch touristenfreundlich sein. Stimmts?
Alle Dresdner sind aufgerufen, am Jahrestag der Zerstörung unserer Stadt, gemeinsam in einer Menschenkette zwischen Altmarkt und Synagoge, der Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges zu gedenken.
Unsere Oberbürgermeisterin Helma Orosz sowie eine Vielzahl Dresdner Organisationen und Institutionen rufen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt am 13. Februar 2010 auf, sich in eine lange Menschenkette einzureihen. Sie steht unter dem Motto “Erinnern und Handeln. Für mein Dresden.” Neben der Würdigung und dem Gedenken an die vielen Opfer dieses sinnlosen Bombardements steht auch das Bekenntnis zu Frieden, Demokratie und Menschenrechten im Vordergrund.
Dresdner Frauenkirche - Symbol des Wiederaufbaus
Schutz vor Rechts
Die Kette soll ebenso als symbolischer Schutzwall vor dem Eindringen rechtsextremer Gruppen verstanden werden. Leider nutzen auch immer wieder Rechtsextreme diesen Tag für einen Aufmarsch. Ihre Überzeugungen werden von den allermeisten Dresdnern nicht geteilt! Auch das wird die Menschenkette zum Ausdruck bringen. Wir wünschen uns eine nach außen geöffnete und friedliche Stadt.
Treffpunkt und Verlauf
Hand in Hand werden die Menschen vom Altmarkt über die Seestraße, den Dr.-Külz-Ring, dem Rathausplatz, entlang der St. Petersburger Straße über den Pirnaischen Platz bis zum Rathenauplatz (Synagoge) stehen. Treffpunkt ist um 13 Uhr vor dem Rathaus. Das Ende der Veranstaltung ist um 14.30 Uhr geplant.
Die Weiße Rose
Als Zeichen gegen Krieg, Rassismus und Gewalt sollte jeder eine weiße Rose tragen. Seit dem 22. Januar sind diese für 2 Euro im Besucherzentrum Frauenkirche, beim Besucherdienst und Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden auf dem Georg-Treu-Platz 3, in den Dresdner Treffpunkten der Sächsischen Zeitung und im Elbepark erhältlich. Ebenso wird die 1.500 Meter lange Strecke mit der weißen Rose auf dem Boden markiert.
Der erfolgreiche und besonders in Dresden gehypte Schlagersänger Roland Kaiser gibt zum Abschied seine letzte große Party hier in Elbflorenz.
Wir haben ja nicht nur einmal den ganzen Kaisermania-Kult hier auf die Schippe genommen bzw. uns eher ungläubig darüber gewundert. Nun allerdings gibt Roland Kaiser hier tatsächlich seine letzte Party! Das hätten wir im Normalfall natürlich niemals geglaubt und wahrscheinlich aufgeatmet.
Dass Roland Kaiser seine Bühnenkarriere nun aber auf Grund seiner schweren Lungenerkankung (Sächsiche Zeitung berichtet) beenden muß, ist dann doch sehr, sehr traurig! Es wird ab sofort keine Auftritte auf einer Bühne mehr geben. Irgendwie wird hier in Dresden etwas fehlen. Das darf man mit Fug und Recht behaupten.
Wir wünschen Roland von hier ganz ehrlich alles Gute und viel Gesundheit, sofern möglich, denn die Krankheit (COPD) ist nicht heilbar. Deine vielen Fans hier werden Dir sicher auf immer treu bleiben und weiterhin Roland Kaiser Partys veranstalten. Vielleicht bist Du auf der ein oder anderen als Ehrengast dabei. Die Abschiedsparty wird es ja hier geben und die wird mit Sicherheit noch einmal ein besonderer Hype für alle treuen Fans, hier in Elbflorenz!
Was machen, wenn der Automat unser Geld nicht akzeptiert - gibt es eine andere Möglichkeit als zu Kratzen?
Dieses Phänomen ist uns sicher allen bekannt. Wir müssen unser Parkticket im Parkhaus bezahlen und der verflixte Automat will unser Geld nicht annehmen. Was bleibt denn in diesem Fall für eine Alternative, wenn man einfach kein anderes Geldstück dabei hat? Die Lösung scheint offenbar im Kratzen mit der Münze am Automaten zu liegen. Es gibt ja fast keinen Ticket- oder Zahlautomaten mehr, der nicht diese typischen Schrammen aufweist.
Typische Kratzspuren an einem Parkscheinautomaten
Die wenigsten werden die Münze mit dem Feuerzeug erhitzen oder sie auf den Boden werfen, also ist das Reiben am Automaten wohl die Konsequenz dieser Ausweglosigkeit, praktisch die einzig erhoffte Lösung des Dilemmas. Sollte es dann bei weiteren Versuchen funktionieren, das Geld im Automaten zu versenken, glaubt man die Methode habe zum Erfolg geführt. Aber sicher hätte es auch ohne den Kratzvorgang geklappt, oder?
Automaten, die nur für Karten- oder Zahlung mit Papiergeld freigegeben wären, hätten dieses Problem nicht. Oder es könnten doch gleich kleine Reibeflächen angebracht werden, dann sind bestimmt bald viele eckige Taler im Umlauf.
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